Ahornsirup – natürlich süßen!

Published : 01.02.2018

Ahornsirup – natürlich süßen!

Alternative Süßungsmittel sind im Kommen. Der eingedickte Saft kanadischer Ahornbäume ist ein absoluter Klassiker und das nicht nur zu morgendlichen Pancakes. Der „natrubelassene“ Ahornsirup ist frei von industriellen Schadstoffen, der zusätzlich zu seiner Süße noch viele weitere gesundheitsfördernde Stoffe mitliefert.

Ahornsirup, da ein rein pflanzliches Produkt und damit reich an sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenole), weist antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften auf, die vor allem helfen oxidativen Stress in unserem Körper zu bekämpfen. Dieser ist oft die Basis vieler chronischer Entzündungskrankheiten inkl. Krebs.

Die antioxidativ wirksamen Polyphenole im Ahornsirup sollen sogar zwei Enzyme hemmen, die die Entstehung von Diabetes begünstigen. Dass gerade ein Süssungsmittel als ein mögliches Anti-Diabetes Medikament in Frage kommen könnte zeigt, dass nicht alle Zucker gleich aufgebaut sind. Dies beweist schon der unterschiedliche glykämische Index, der angibt, wie schnell ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Während normaler Haushaltzucker (Saccharose) einen GI von 70 hat, liegt der von Ahornsirup bei nur etwa 43. Grund hierfür ist, dass während Haushaltszucker aus 100 % Saccharose besteht, Ahornsirup aus „nur“ etwa 60% Saccharose besteht und der Rest Wasser ist.

Auch punktet Ahornsirup durch seinen Mineraliengehalt und gerät immer mehr in wissenschaftlichen Fokus für seine Antibiotika-verstärkenden Eigenschaften.

EAT verwendet ausschließlich alternative Süßungsquellen. Vom eat Frühstücks Müsli bis hin zu Riegel und Cookies als genüssliche Power-Snacks – Ahornsirup ist überall mit dabei!

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