Gesund “snacken”…

Veröffentlicht am: 23.06.2017

Gesund “snacken”…

Wir kennen ihn alle: den kleinen „Hunger zwischendurch“. Und bei der Frage nach der Häufigkeit von Mahlzeiten, scheiden sich die wissenschaftlichen Geister: Während die Diät,- und Hobby Snacker glauben, dass viele kleine Mahlzeiten am Tag den Stoffwechsel konstant halten, Heißhungerattacken verhindern, sogar eine Gewichtsabnahme begünstigen, glauben die anderen, dass sich das ständige Auf und Ab des Insulinspiegels negativ auf die Gesundheit auswirkt. Ganz im Gegenteil, das „zur Ruhe Kommen“ des Metabolismus sorge dafür, dass körpereigene Energiereserven aktiviert werden, was die Zellerneuerung antreibt und zu einem nachhaltigeren Stoffwechsel führt.

Allerdings zeigte sich bereits in einer Metaanalyse Ende der 1990er zum Thema „Häufigkeit täglicher Mahlzeiten“ (und seither in zahlreichen Folgestudien), dass viel entscheidender als die Häufigkeit des Essens die Gesamtenergieaufnahme ist. Ob man nun mehrmals täglich kleine Mahlzeiten oder weniger oft dafür große Mahlzeiten zu sich nimmt, äußerte sich kaum in feststellbaren Unterschieden der Stoffwechselaktivität. Die Annahme, dass mehrere kleine Mahlzeiten beim Abnehmen helfen, hat sich wissenschaftlich allerdings nicht bestätigt. Viel wichtiger als die Häufigkeit der Mahlzeiten sind die Portionsgröße sowie Art der Zwischenmahlzeiten – kombiniert natürlich mit ausreichend Bewegung. Zwischenmahlzeiten sollten etwa 10% des täglichen Energiebedarfs einnehmen, welcher sich individuell unterscheidet. Verzehrt man zwischendurch jedoch mehr bei gleichbleibenden Hauptmahlzeiten, läuft man Gefahr seinen täglichen Kalorienbedarf zu übersteigen, was in der Folge zu Gewichtszunahme führen kann.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, drei bis fünf Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich zu nehmen. Diese „Snacks“ sollten aus komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Eiweißen sowie Mineralstoffen und Vitaminen bestehen. Dieses Wunschrezept wurde von Eat lückenlos befolgt und für alle Paleo Knabber Liebhaber gibt es jetzt deshalb die neuen Eat Protein Cracker. Hier kombinieren sich auf geradezu köstliche Art und Weise Kürbis,- und Sonnenblumenkerne mit wertvollen Leinsamen, Sesam sowie Olivenöl und Meersalz. Dabei liefern die, oft auch als Heilmittel geadelten Kürbiskerne, hochwertige Mengen an Proteinen und versorgen überdies mit wertvollen Mineralstoffen, insbesondere mit Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Sonnenblumenkerne veredeln das ganze dann noch mit hochwertigen Mengen an Vitamin B1, was, kombiniert mit Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren aus Leinsamen, im Eat Cracker seine perfekte Ergänzung findet.

Teile diesen Inhalt