Kokosöl – a rising star

Published : 05.10.2017

Kokosöl – a rising star

Die Frucht der Kokospalme wird auch außerhalb der Tropen immer mehr zu einem beliebten Genuss,-bzw. Pflegemittel: ob in der Form von Fett/Öl zum kochen und braten, in der Form von Mehl als gesunde Weizenalternative, in der Form von Wasser als geschmackvolle und mineralreiche Erfrischung oder in der Form von Cremes bzw. Lotion als pflegendes Wellnessprodukt – die Kokosnuss ist wohl eines der vielseitigsten Naturprodukte, deren gesundheitliche Potentiale uns immer weiter erstaunen und begeistern.

Das Kokosöl, was aus dem Fruchtfleisch im Innern der Kokosnuss gewonnen wird, gilt bereits seit Jahrhunderten als Grundnahrungsmittel zahlreicher Völker in tropischen Regionen. Traditionsgemäß wird es nicht nur in der Zubereitung von Speisen verwendet, sondern auch in der Pflege von Haut und Haaren. Nun, der Tropentrend scheint die Meere überquert zu haben und hat den europäischen Kontinent erfolgreich erobert: heute wird die Kokosnuss in tropischen als auch gemäßigten Zonen vergöttert und verehrt.

Obwohl die Kokosnuss äußerst reich an gesättigten Fettsäuren ist, scheint sie einen positiven Effekt auf unseren Fettstoffwechsel zu haben, da sie zum größten Teil aus mittelkettigen Fettsäuren besteht, vor allem aus Laurinsäure, die ca. 45% des Gehalts ausmacht. Diese sind äußerst selten und können im Gegensatz zu den meisten Fetten von unserem Organismus auch ohne Verdauungsenzyme und ohne Gallensäure resorbiert werden. Das erleichtert nicht nur ihre Verdauung, sondern bewirkt auch, dass sie kaum ins Fettgewebe eingelagert werden und damit nicht zur allgemeinen „Verfettung“ beitragen. Stattdessen werden sie in unserer Leber zu Ketonkörpern umgewandelt und von unserem Körper als bevorzugte Energieressource genutzt. Ähnlich wie Glucose das Energiemolekül unseres Zuckerstoffwechsels ist, sind Ketone der Brennstoff unseres Fettstoffwechsels – im Gegensatz aber zu Glucose bewirkt ihre Verbrennung eine sehr viel länger-anhaltende Energiezufuhr und auch keine massiven Blutzuckerschwankungen. Da Insulinschwankungen entzündliche Prozesse fördern, kann die Verwendung von Kokosöl also der Entstehung von sämtlichen Krankheiten entgegenwirken, die mit chronischen Entzündungen einhergehen. Da auch Krebszellen Zucker, sprich Glucose, brauchen um zu wachsen und zu gedeihen, mag eine „ketogene Ernährung“ (sprich eine Ernährungsweise, die unseren Fettstoffwechsel, nicht unseren Zuckerstoffwechsel, anregt) dazu verhelfen, Krebszellen praktisch „auszuhungern“. Zudem weisen die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls antibakterielle, antivirale sowie antimykotische Wirkungen auf, wodurch das Immunsystem gestärkt und die Darmflora reguliert wird.

Unsere EAT Kokos-Mandel Kugeln beispielsweise sind eine verführerisch als auch reichhalte Quelle für alle Kokosliebhaber – Kokosöl als auch Kokosflocken verbinden sich hier mit Mandelmus, Honig und Vanille zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis.

Share this content