PURE · PALEO · POWER
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Bildüberschrift Rezepte
Die Essenz: Paleo Rezpte setzten auf ursprüngleihe Zutaten statt Getreide und Zucker. Mit frischem Gemüse, Nüssen, Samen und guten Fetten auch rein pflanzlich etstehen aromatische Gerichte die Dich nähren, lange satt machen und richtig gut schmecken. 

Kochen nach Paleo – ursprünglich, nährstoffreich und voller Geschmack

Paleo zu kochen bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: ehrliche Zutaten, schonende Zubereitung und natürlicher Geschmack. Im Mittelpunkt stehen Lebensmittel, die so ursprünglich wie möglich sind – Gemüse, Früchte, Nüsse, Samen, hochwertige Fette und gutes Fleisch, Geflügel und Fisch. Getreide, raffinierter Zucker und stark verarbeitete Zutaten bleiben bewusst außen vor.
Gerade dieser Verzicht macht die Paleo-Küche so besonders. Klassische Zutaten wie Weizen, Roggen oder herkömmliche Mehle kommen nicht zum Einsatz. Nicht aus Dogmatismus, sondern weil sie sich an einer ursprünglichen, naturbelassenen Ernährung orientiert und den Fokus auf gut verträgliche, nährstoffreiche Lebensmittel legt. Und dies zugunsten von besserer Verträglichkeit, stabiler Energie und echtem Geschmack. Stattdessen arbeitet die Paleo-Küche mit natürlichen Alternativen, die sättigen, Energie liefern und gleichzeitig reich an Mikronährstoffen sind.

Natürliche Alternativen statt Getreide

Anstelle von Getreide und Getreidemehlen kommen bei Paleo Nüsse, Samen und deren Mehle zum Einsatz – zum Beispiel Mandelmehl, Kokosmehl oder gemahlene Nüsse und Kerne. Sie bringen nicht nur einen feinen, natürlichen Geschmack mit, sondern liefern auch hochwertige Fette, Proteine und Ballaststoffe. Das Ergebnis sind Gerichte, die lange satt machen, den Blutzucker stabil halten und den Körper mit wertvollen Nährstoffen versorgen.
Auch beim Backen eröffnen sich so ganz neue Möglichkeiten: saftige Kuchen, knusprige Böden oder herzhafte Rezepte. Ohne Getreide, aber mit vollem Genuss.
Ein zentraler Gedanke der Paleo-Küche ist zudem das Bewusstsein für Herkunft und Qualität der Zutaten. Bio-Lebensmittel, regionale Erzeugung und saisonale Auswahl sorgen nicht nur für besseren Geschmack, sondern auch für eine höhere Nährstoffdichte [Was ist das?] . Kurze Transportwege und naturbelassene Anbaumethoden bedeuten: weniger Belastung, mehr Vitalstoffe und ein gutes Gefühl beim Kochen und Essen.

Schonend zubereitet – für das Beste aus jedem Lebensmittel

Ebenso wichtig wie die Zutaten selbst ist die Art der Zubereitung. Beim Paleo-Kochen gilt: weniger Hitze, kürzere Garzeiten, mehr Nährstoffe. Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen und lange Kochzeiten. Deshalb sind schonende Garmethoden ein zentraler Bestandteil dieser Küche.
Garen ist grundsätzlich die beste Möglichkeit, um Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten. Zu hohe Temperaturen und langes Kochen gelten als wahre Vitaminkiller. Deshalb sind Rohkost, Salate und kurz gegarte Gemüse echte Nährstoffbomben. Manche Gemüsesorten müssen allerdings gegart werden, da sie roh nicht bekömmlich oder genießbar sind.
Blanchieren ist eine besonders sanfte Methode. Dabei wird das Gemüse nur kurz in kochendes Wasser gegeben und anschließend abgeschreckt. Farbe, Biss und wertvolle Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Dies ist ideal für Kohlsorten, Möhren oder grünes Gemüse.
Noch schonender ist das Dampfgaren. Hier kommt das Gemüse nicht direkt mit Wasser in Kontakt, sondern wird allein durch Wasserdampf gegart. Ein einfacher Siebeinsatz im Topf genügt, um Geschmack und Nährstoffe optimal zu bewahren.
Dünsten im Kochtopf
Dampfgaren in einem einfachen Kochtopf mit Siebeinsatz
Auch Dünsten ist eine unkomplizierte Methode. Mit wenig Flüssigkeit und geschlossenem Deckel entsteht Wasserdampf, der das Gemüse sanft gart und gleichzeitig sein Aroma erhält.

Gute Fette – ein Herzstück der Paleo-Küche

Ein weiterer wichtiger Baustein im Paleo-Lifestyle ist die bewusste Auswahl von hochwertigen Ölen und Fetten. Unsere Favoriten sind Olivenöl, Kokosöl und Ghee. Sie sind hitzestabil, vielseitig einsetzbar und liefern wertvolle Fettsäuren – ob für Salate, zum Braten oder Backen.
Mit diesen Grundlagen wird Paleo-Kochen einfach, genussvoll und alltagstauglich. In unserem Rezeptbereich findest Du ausgewählte Rezepte, die Dir zeigen, wie vielfältig und lecker die Paleo-Küche ist – ganz ohne Getreide, aber mit viel Genuss.

Apple Pia, getreidefrei
Apple Pie

PALEO APPLE PIE

Zutaten
4 Eier
1 TL Honig
100g gemahlene Mandeln
200g gemahlene Haselnüsse
Kokosöl für die Kuchenform
2 Äpfel
9 EL
Apfelmus
2 TL Zimt
Zubereitung
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten
Backofen auf 180° vorheizen
Eier mit Honig im Rührgerät auf höchster Stufe cremig schlagen. Das Rührgerät auf mittlere Stufe schalten. Die Nußmehle nach und nach dazugeben.
Den Teig in eine gefettete Kuchenform geben, gleichmäßig ausbreiten und fest drücken. Apfel in 16 gleich große Spalten schneiden und Kreisförmig auf dem Teig in der Kuchenform auslegen. Zimt drüber streuen.
25 Minuten im Ofen backen.
Et voilá!

Leckerer PanCake, getreidefrei
Leckerer PanCake

PALEO PAN CAKE

Zutaten
3 große mittelreife Bananen
1 TL Zimt
½ TL Bourbon Vanille, gemahlen
Kokosöl zum Braten
Apfelmuss zum Servieren
Zubereitung
Bananen schälen und in Stücke schneiden. Mit dem Pürierstab zu Mus verarbeiten. Zimt und Vanillepulver hinzufügen und gut vermengen.
Auf hoher Hitze das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Auf mittlerer Hitze herunterdrehen. Den Teig esslöffelweise in der Pfanne verteilen und glattstreichen. Pro Seite ca. 2-4 Minuten braten. Wenden nicht vergessen. Die goldbraunen Pancakes mit dem Apfelmuss servieren.
Guten Appetit