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Magnesium – das Anti-Stress Mineral

Magnesium – das Anti-Stress Mineral

Magnesium ist einer dieser oftmals vernachlässigten jedoch für den menschlichen Organismus unersetzlichen Mineralstoffe, den es gilt aus dem Schatten der populären Macronährstoffe wie Proteine, Kohlenhydrate und Fette herauszuholen und seine immense Bedeutung als treibender Vitalstoff unseres Körpers neu zu betonen. Magnesium spielt eine essentielle Rolle für eine Vielzahl an biochemischen Prozessen, wie etwa die Verdauung, die Energieproduktion und den Eiweiß,-Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Magnesium aktiviert bis zu 76% unserer Enzyme und seine Anwesenheit wird für über 350 biochemische Reaktionen benötigt. Sein Image als „Anti-Stress Mineral“ zeugt daher, dass Magnesium dabei hilft körperlichen als auch mentalen Stress zu bekämpfen und eine innere Ausgeglichenheit wiederherzustellen vermag indem es unseren Hormonspiegel reguliert. Gleichzeitig kann ein zu niedriger Magnesiumspiegel unser Nervensystem aus der Balance bringen, was Muskelanspannung und körperlichen Stress zur Folge hat.

Das Wirkungsspektrum von Magnesium ist so vielseitig wie kaum ein anderes: das Mineral ist im Stande Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Depressionen, Migräne, Schlafstörungen, Muskelkrämpfen, Wechseljahrbeschwerden als auch Übergewicht entgegenzuwirken und diese sogar zu beheben. Klingt illusorisch? Ist aber wahr. Ob Energiegewinnung oder Hormonproduktion, Magnesium ist an den meisten Stoffwechselvorgängen nicht nur mitbeteiligt sondern auch Voraussetzung für deren Aktivierung. Wie gravierend sich demnach ein Mangel an Magnesium auf den Körper auswirken kann, ist leicht zu erraten. Der Grund, weshalb so viele an Magnesiummangel leiden liegt an den heute vorherrschenden Ernährungsgewohnheiten – nicht nur enthalten industriell verarbeitete Lebensmittel keinerlei Magnesium, darüber hinaus berauben gerne und oft konsumierte Genussmittel wie Café, Zucker und Alkohol den Körper dann noch seiner ohnehin schon geringen Magnesiumvorräten. Der Körper benötigt nämlich das wertvolle Mineral zur Verstoffwechselung dieser nahrungstechnischen Abfallprodukte – verheerend ist es dann wenn er in der Folge seine verbrauchten Reserven nicht wieder auftanken kann. Daher liegt nahe, dass wohl die meisten unter uns an einem Mangel an Magnesium leiden! Zudem wird der größte Teil des Nährstoffs, nämlich 60%, in unseren Knochen gespeichert. Nehmen wir folglich nicht ausreichend Magnesium mit unserer täglichen Nahrung auf, ist der Körper gezwungen auf diese Notreserve zurückzugreifen – was erhebliche Folgen für die Stabilität unseres Knochengerüsts haben kann.

Vor allem für Frauen ist Magnesium wichtig. PMS (prämenstruelles Syndrom) ist in den meisten Fällen auf einen Magnesiummangel zurückzuführen. Magnesium kann einen gestörten Hormonspiegel wieder in Balance bringen und reduziert Krämpfe, Kopfschmerzen und Reizbarkeit.

Gute Magnesiumlieferanten sind Getreideprodukte, Nüsse, grüne Gemüsesorten, Hülsenfrüchte, Obst (z.B. Brombeeren, Kiwi, Ananas, Bananen), Eier und Milchprodukte, Fleisch (vor allem Schweine,-und Kalbfleisch) und für alle süßen Gourmets sogar dunkle Schokolade, Kakao und Marzipan!